Online Poker 2019 – Die besten Pokeranbieter im Vergleich

Bei der Auswahl eines Pokeranbieters sollte auf Seriosität, Sicherheit, ordnungsgemäße Zulassung, geregelte Zahlungen, Transparenz und Datenschutz, Aktionen, das Bonusprogramm, den Kundenservice und das breite Spielangebot geachtet werden.

Ein sehr guter Pokeranbieter sollte alle populären Varianten des Pokerspiels anbieten, täglich Hunderte Turniere veranstalten und Satellites für alle Live-Turniere zur Verfügung stellen.

Beim Spieleraufkommen ist darauf zu achten, ob rund um die Uhr eine hohe Spieleranzahl angetroffen werden kann, ob das Spielerniveau gut durchmischt ist und ob viele Spiele für alle Varianten des Pokerspiels veranstaltet werden.

Natürlich sollten bei der Wahl des passenden Anbieters auch die Boni beachtet werden. Ein guter Anbieter wird seinen Kunden Einzahlungsboni und einen Willkommensbonus zur Verfügung stellen.

Selbstverständlich spielt auch die Sicherheit des Anbieters eine sehr große Rolle. Es ist wichtig, darauf zu achten, ob der Anbieter über eine Lizenz von einer Regulierungsbehörde der Europäischen Union verfügt und ob er eine zertifizierte und geprüfte Software anwendet.

Der Kundenservice rundet das ganze Leistungsspektrum ab. Ein guter Pokeranbieter stellt einen deutschsprachigen Kundendienst bereit und setzt auf eine hervorragende Erreichbarkeit. Natürlich sollte der Kundenservice per E-Mail, Live-Chat und Telefon kostenlos erreicht werden können.

Die besten Online Pokerräume 2019

1.

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Wie spiele ich Poker im Internet?

Zwar kann das Spiel im Internet mit einer gewissen Hemmschwelle verbunden sein, dennoch kann der Einstieg sehr schnell durchgeführt werden, wenn folgende Schritte beachtet werden:

  1. Zuerst muss eine Pokerseite ausgewählt werden, welche einem am besten zusagt. In diesem Zusammenhang sollten die oben genannten Aspekte unbedingt beachtet werden.
  2. Nachdem die Entscheidung für eine Pokerseite gefallen ist, kann die Registrierung als Neukunde geschehen. Hierfür müssen die persönlichen Daten angegeben werden. Es ist wichtig, dass die Volljährigkeit nachgewiesen wird. Dies muss aus rechtlichen Gründen mit einem gültigen Ausweisdokument erfolgen.
  3. Anschließend muss, je nachdem welcher Anbieter gewählt wurde, eine Software heruntergeladen werden. Alternativ kann bei manchen Anbietern auch die Instant Play Version direkt im Browser benutzt werden. Es ist jedoch wichtig, dass man sich bei beiden Optionen mit dem Kundenkonto einloggt.
  4. Damit um echtes Geld gespielt werden kann, muss Geld auf das Konto eingezahlt werden. Hierfür können unterschiedliche Zahlungsmethoden benutzt werden. Es muss lediglich die bequemste Methode ausgewählt und der Betrag eingegeben werden. In den meisten Fällen kann das Guthaben sofort benutzt werden. Es ist sehr wichtig, dass der Willkommensbonus beansprucht wird.
  5. Wenn diese Vorkehrungen alle getroffen wurden, kann mit dem Spiel begonnen werden. Für alle Spieler steht die Lobby als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung. Hier kann zwischen den einzelnen Varianten gewählt werden. Außerdem kann hier ausgewählt werden, ob man auf Multi-Table Tischen, Sit‘n‘Go Spieltischen oder an Cash Games teilnehmen möchte. Die Suche kann durch die Filterfunktionen eingeschränkt werden. Hier kann nach bestimmten Limits oder Buy-Ins gesucht werden.

Die verschiedenen Pokervarianten im Detail

Die Cash Games

Die Chips bei den Cash Games haben einen realen Gegenwert. Dies bedeutet, in jeder Runde wird direkt um Echtgeld gespielt anstatt, wie bei Turnieren, um das Preisgeld am Ende. Bei No Limit Games kann es zu einem maximalen Buy-In kommen. Das Cash Game kann immer verlassen oder begonnen werden. Darüber hinaus können auch Chips nachgekauft werden.

Die Vorteile der Cash Games im Überblick:

  • Chips können nachgekauft werden
  • statische Blind-Levels
  • weniger schwankender Stack
  • geringerer Zeitaufwand

Die Nachteile der Cash Games im Überblick:

  • Bankroll erforderlich
  • Spielerniveau steigt mit Limits

Sit’n’Go Turniere

Unter dem Begriff Sit’n’Go werden Turniere zusammengefasst, welche sofort beginnen, wenn genügend Spieler auf dem Tisch Platz genommen haben. Es gibt eine Teilnahmegebühr und keinen Re-Buy. Es wird um ein Preisgeld gespielt. Im Vergleich zu den Cash Games werden es hier immer weniger Teilnehmer, bis es am Ende tatsächlich zum Heads-Up kommt. Es sind mehr strategische Ansätze möglich als bei den Cash Games, gleichzeitig erfordern diese Turniere aber auch mehr Können als bei den normalen Cash Games.

Die Vorteile der Sit’n’Go Turniere im Überblick:

  • Teilnahmegebühr statt Re-Buy
  • unterschiedliche Strategien
  • Varianten mit unterschiedlichen Teilnehmern verfügbar

Die Nachteile der Sit’n’Go Turniere im Überblick:

  • größerer Zeitaufwand
  • größere Schwankungen im Stack
  • verschiedene Optionen mit unterschiedlich vielen Gegnern

Die Multi-Table Turniere

Bei einem Multi-Table Turnier handelt es sich um ein Turnier, welches an mehreren Tischen und über einen längeren Zeitraum gespielt wird. Der Gewinner von jedem Tisch steigt auf. Dies bedeutet, am Finaltisch befinden sich dann die besten Spieler. Im Normalfall wird hier am Anfang ein Buy-In entrichtet. Wenn es sich um ein Re-Buy Turnier handelt, kann nachgekauft werden, andernfalls nicht. Bei solchen Turnieren muss mehr Zeit eingeplant werden. Außerdem läuft es in verschiedenen Phasen ab, weshalb unterschiedliche Strategien gefragt sind.

Die Bankroll

Unter dem Begriff Online Poker Bankroll wird der Betrag zusammengefasst, welcher an Echtgeld für das Spiel zur Verfügung steht. Es sollte nur mit Geld gespielt werden, welches tatsächlich vorhanden ist. Dies bedeutet, es sollten immer nur Cash Games und Turniere gespielt werden, welche man sich tatsächlich leisten kann. Das Spiel muss also der eigenen Bankroll entsprechen. Natürlich kann auch mit einem geringeren Budget gespielt werden.

Um ein passendes Turnier oder einen passenden Spieltisch zu finden, sollten mehrere Faktoren miteinbezogen werden. Unter dem Begriff Buy-In versteht man den maximalen Betrag für ein Cash Game oder die Teilnahmegebühr des Turniers. Unter den Blinds können die Mindesteinsätze zusammengefasst werden, welche vom Dealer in die Runde gebracht werden. Man unterscheidet zwischen Big Blind und Small Blind. Der Big Blind stellt den Mindestbetrag dar, um welchen erhöht werden kann.

Bei der Planung der Bankroll sollte unbedingt beachtet werden, dass es möglich ist, dass sich die Blinds erhöhen, während das Turnier stattfindet. Als Faustregel kann hier benutzt werden, dass die Bankroll beim No Limit Hold‘em insgesamt 20 Buy-Ins vorhalten sollte. Bei Turnieren sollte man sich 40 Buy-Ins leisten können und bei Limit Hold‘em sogar 300 Big Blinds.

Ist das Pokerspiel im Internet sicher?

Im Normalfall ist Online Poker sehr sicher. Es gibt aber leider immer wieder Anbieter, welche negative Geschäftspraktiken anwenden und aufgrund dessen unseriös sind. Aufgrund dessen ist es sehr wichtig, sich genau über den Anbieter zu informieren, bevor man sich für einen entscheidet.